Da ja die Progredienz bekannterweise rasante Fortschritte macht, das Kind im wöchentlichen Rhythmus mit neuen Neuigkeiten was die Ohren anbelangt, nach Hause kommt hat man vorsorglich das zweite CI beantragt.
Dieses wurde ohne Komplikationen auch von der KK genehmigt.
Nachdem die kleine aber letzte Woche bekanntgab das nun gar nichts mehr im Ohr ankommt schrillten die Alarmglocken.
Und der Hörtest heute hat´s bestätigt...ein erneuter Abfall von 15 db.
Somit wird dieses Jahr OP nr. 5 innerhalb von 3 Jahren stattfinden.
So eine rasant verlaufende Progredienz kenne nur ich, das innerhalb von Wochen eine hochgradige sh zur an Taubheit grenzenden sh verläuft.
Das Hg leistet keinerlei Dienste mehr, stellt man sie dementsprechend ein, kann das Kind nicht mal die Haare offen tragen ohne das sie ihr gesamtes Umfeld mit einem Pfeifkonzert beglückt.
Sie hat permanent Kopfschmerzen , kann dem Unterricht schlecht folgen und ist dementsprechend gelaunt.
Sie tut mir einfach nur leid, und ich habe heute, das erste mal seid Jahren wieder, beim Akustiker geweint.
Es kotzt mich an!!!!
Gabi

Hallo,
AntwortenLöschenich lese öfter mal von Dir/Euch im hcig oder Schwerhörigenforum.
Laß Dich mal in den Arm nehmen, ich kämpfe
auch immer mal wieder mit den Tränen bei Gesprächen mit Lehrern oder Akustikern.
Ich denke oft, ich habs einigermaßen im Griff, aber wohl doch nicht.
Ich drücke Euch ganz doll die Daumen für Implantation und Reimplantation Deiner Töchter.
Liebe Grüße Andrea
(Gordon oder andrea_gordon) je nachdem ;-)